Ein ganz normaler Tag in New York.
Ich liebe es, diese traumhafte Wohnung vormittags für mich allein zu haben! Das fühlt sich so wunderbar alltäglich an und ich nehme alles in Beschlag, Bad, Küche, Wohnzimmer….
Es ist Sommer in der Stadt, wir haben 22 Grad, jedenfalls draußen und alle laufen in kurzen Sachen. Das finde ich im Übrigen auch sehr interessant, die Kleidung ist auffallend knapp, was aber für niemanden ein Problem zu sein scheint. Das beruhigt mich ungemein, denn eigentlich bin ich so groß geworden, alle konnten alles tragen, nichts war tabu oder gefährlich oder sollte möglichst nicht so sein…. Hier tragen die Mädchen ultra kurze Schulröckchen, gefühlt vom 5. - 15. Lebensjahr und wirklich niemand schaut hin, wie wunderbar!!!!! Auch die Tops sind Mini und die Dekolletés tief, das ist schon verrückt, daß es mir auffällt, traurig eigentlich, denn das ist doch das “Normale”, so sollte es möglich sein! Und kein Mädchen, keine Frau sollte sich irgendetwas anderes einreden lassen und bitte, alle Männer und Frauen, sorgt dafür, daß es so bleibt!
Ich fahre heute rüber nach Brooklyn und laufe gen Brooklyn Heighs, oberhalb der Uferstraße, ganz sauber und gediegen ist es dort, schöne Brownstone - und Holzhäuser reihen sich unter hellgrünen Bäumen, ein paar Jogger und Jungmuttis mit Kinderwagen sind dort unterwegs.
Walt Whitman und Marilyn Monroe und Arthur Miller haben hier einmal gelebt, Truman Capote in der 70. Willow Street, Matt Damon, Matthew Broderick und Sarah Jessica Parker, Emily Blunt sind hier gemeldet.
Nachmittags gibts nochmal die Brooklyn Bridge mit schoolmate samt Fototermin und eine Runde Downtown, alles ist herrlich grün jetzt hier unten. Miss Liberty winkt herüber, alle Gassen sind vertraut, ich liebe New York!🤷🏼♀️





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