Sonntag, 31. März 2024

Zeitreisen

Ostern in New York, zum 2.Mal in Folge. Heute ist Karfreitag. Ein stiller Gottesdienst in St. Pauls, es ist in dieser 2000 jährigen Geschichte wahrlich der traurigste Tag. 
Das muss man sich überhaupt einmal überlegen! Eine Geschichte, der einige beiwohnten, die von vielen weitergegeben wurde, in Texten und Briefen, in Zeichnungen, Reliquien…..über 2000 Jahre hinweg. Millionen von Menschen glaubten und tun dies noch heute. Wieviele Wertvorstellungen, Rituale sind in das tägliche Miteinander übergegangen. Bewusst oder unbewusst werden sie gelebt. 

In der Predigt suchen wir unseren eigenen Platz auf Dürers Zeichnung, wo sieht sich jeder in seinem Glauben, wieviel Raum und Zeit nimmt er ein, wie weit können wir uns öffnen, was bleibt….ein jeder begibt sich auf die Reise…

Man geht still auseinander.


Es ist ein klarer sonniger Tag, so wie ich es besonders mag. 
Wir haben viel vor!

Mit unseren Rostocker Freunden besuchen wir das Neue Museum, im letzten Jahr waren dort nicht alle Ausstellungsräume geöffnet, also freuen wir uns besonders auf dieses kleine feine Haus.
Klimt - dieses Mal so richtig! Wir haben zuhause auch extra noch einmal den Film über ‘Die goldene Dame‘ geschaut, Adele Bloch-Bauer, die man hier im Original bewundern kann. Nur eines der vielen großartigen Bilder. Es gibt eine neu kuratierte Ausstellung mit vielen Daten und Fakten aus seinem Leben und Wirken, Fotos, Skizzen, zusammengesuchte Bilder, ganz wunderbar! 
Dazu Bilder, Möbel und Schmuck von Koloman Moser, Möbel von Adolf Loos, Bilder von Schiele, Kokoschka….Österreicher und Deutsche Künstler zwischen 1890-1940.
Anschließend nehmen wir natürlich noch einen Kaffee im ‘Wiener Kaffeehaus‘ Café Sabarski.

Eine absolute Empfehlung!!!!!






 
Frisch gestärkt treffen wir Cynthia, die ja um die Ecke wohnt, für eine große Runde durch den Central Park. Ausgiebig besprechen wir all ihre neuen Projekte, fundraising, T-Shirts, Tote-bags….puh, die Frau hat Energie. Und irgendwie müssen Künstler ja auch leben und überleben! Heute ein Star, und morgen?!?





Und weil es noch immer nicht genug ist besuchen wir noch ein Stück auf dem Broadway, was Knalliges soll es sein, laut und bunt und so richtige Musical! Das beste aus 2022 gibt’s heute für uns
» Back to the Future «, eine Adaptation an den Film aus den 80- ern, es war ein Spektakel sondergleichen!!!




Nächste Empfehlung !!!!!! Ein echtes Familienerlebnis für Leute, die genau das lieben: laut, bunt, power voll, fröhlich, tolle Effekte und eine echt mitreißende Geschichte hinter all dem…..







Freitag, 29. März 2024

Tenements

Eigentlich wohnen ja viele Menschen in Tenements - Wohnungen oder Appartements in großen Mehrfamilienhäusern.
In Amerika bekam der Begriff eine besondere Bedeutung im 19 Jahrhundert, vorwiegend ärmere Menschen siedelten in kleinsten, aber abgegrenzten Bereichen in zunehmend größer werdenden Häusern.
Es gab kaum sanitäre Einrichtungen, es war unsicher, schmutzig und teilweise lebten viel zu viele Menschen auf kleinstem Raum.
Auch in den Zeiten der großen Einwanderungswellen, besonders nach New York, entstanden Unmengen dieser Tenement Buildings. Gerade hier unten in unserem Viertel und unserer Straße siedelten viele Deutsche, Juden, Iren, Russen….
Wir begeben uns auf eine Reise zur Familie Schneider, deutschen Auswanderern Ende des 19.Jahrhunderts. 



Eine junge Amerikanerin führt eine Gruppe von 15 Leuten durchs Haus, im unteren Bereich, zur Straße hin gibt es einen Schankraum, ziemlich gut informiert führt sie uns zurück in die alten Zeiten, man atmet förmlich den Rauch der Zigarren, hört die Bierkrüge klingen, es ist laut und stickig, Kindern laufen zwischen den Beinen der diskutierenden Menschen hin und her…wer trinkt bekommt auch deftiges, würziges Essen …und trinkt noch mehr…es geht ihnen ganz gut.




 
Es wird Politik gemacht, Handel betrieben, Familien werden gegründet, dann kommt die Prohibition…. Und man trinkt weiter, in den Hinterzimmern ( The Back Room😉) Die wirtschaftliche Situation in Amerika verschlechtert sich, Frau Schneider stirbt - zu früh, sie war die Seele hinter allem hier und das Geschäft läuft schlecht. Eine Generation später gibt es Familie Schneider hier nicht mehr, die nächsten versuchen ihr Glück……
Es gibt Fotos, Urkunden, alte Einrichtungsgegenstände und ein sehr interessiertes Publikum, von denen so mancher etwas beisteuern kann - so macht Geschichte Spaß und bringt Menschen zueinander.


Später am Tag treffen wir Peter in einem seiner Lieblingscafés und er hält uns über den neuesten New Yorker Klatsch und Tratsch auf dem Laufenden. 4 Präsidenten in der Stadt heute, Clinton, Obama, Biden auf einer Veranstaltung in der Radio City Hall und Trump, der irgendwas anderes macht. Habe gerade eine Reportage gesehen, in der er seine neue überarbeitete Bibel feilbietet “ make Amerika believe  oder pray again“ Oder so ähnlich. Für 60 💵 und nichts davon soll in den Wahlkampf gehen, aha!?! Auf was für Ideen jemand kommen kann…..

Naja, wir gehen jedenfalls alle zusammen nochmal in einen riesigen Thrift Shop und finden tatsächlich auch noch das ein oder andere kleine Schmankerl.




Zum Schluss noch den obligatorischen Time Square Schlenker und dann verabschieden wir uns bis morgen…..




Die Präsidenten sahen wir nicht, ein beachtliches Polizeiaufgebot hält die Menschen fern vom Ort des Geschehens.




So probieren wir ein Restaurant in unserer unmittelbaren Nachbarschaft aus, es sah nun schon seit zwei Wochen soooo einladend aus! Und es war witzig, es gibt doch immer wieder noch etwas Neues für uns zu entdecken, allein die Bestellung war eine Herausforderung, wusste man sprachlich nicht bei allem, was dann geliefert wird😂 und die Zubereitung erst….. aber es war spaßig und ausreichend und lecker…



Die eigentliche aufregendste Überraschung erlebten wir dann aber nachts in unserem ‘tenement‘. 

Malwine bereits im Bett, Heinrich am PC und ich am Telefon, als ich ein Geräusch vernehme, als würde der Wind von außen gegen die Wohnungstür drücken…. Bis mir bewusst wurde, das dort jemand ganz bewusst gegen die Tür drückt und uns vermutlich gern “besuchen“ möchte 🫣Ich hab mich schon ein wenig erschreckt und war froh, selbst zugeschlossen und die Kette vorgelegt zu haben!
Als Heinrich energisch zur Tür kommt, alles aufgeschlossen und entriegelt hat, hören wir nur noch die letzten Schritte unten im Flur und das Klappen der Haustüre …
Na das war schon ein etwas mulmiges Gefühl und Malwine und ich haben dann einen nächtlichen Schutzwall errichtet, mit allem was wir finden konnten 🤭 da mussten wir dann eigentlich auch schon wieder über uns selbst lachen…. 

New York eben, City never sleeps ……..


Argonaut & Wasp, Autoheart und was sonst noch so geht im Racket



Wir beginnen unseren heutigen Ausflug im (Lieblings-) Bryant Park. Goethe schaut freundlich den Kleinen Runde um Runde zu und im Hintergrund erhaben The Bryant Park Hotel, goldgekrönt. Ursprünglich bekannt als Radiator Building. Vom Stil her ist es dem Gothic und Art Deco zuzuordnen, designed von Hood und Fouilhoux für die American Radiator Company, fertiggestellt 1924, 103 m hoch, ein 23- stöckiger Turm. Allerdings wechselte das Gebäude dauernd den Inhaber, etliche Firmen, Schulen, Uni….nun ein Hotel, offiziell gehört es zu den Historischen Landmarken der Stadt NYC.

Es ist bei jedem Licht eine besondere Erscheinung, allein der Farben wegen.

Auch Gertrude Stein sitzt noch gemütlich vor der Bibliothek und man staune, die Rasenflächen sind schon wieder grün und alles putzt sich für die Draußen-Saison heraus.


Weiter geht’s zum Grand Central Terminal, zielsicher geleite ich unsere kleine Reisegruppe zu Jackie Kennedy, der Whispering Gallery und in die wunderschöne Halle.






Mit der 7 unterqueren wir den East River nach Queens, Vernon Boulevard, meine erste Wohnung bei Margaret und David und das NYPD natürlich, homecoming…., weiter runter zum Wasser und den Blick rüber, meine ersten Eindrücke im letzten Jahr, so vertraut jetzt.



Es ist schön, dass Malwine alles entdecken möchte und so auch ein wenig durch meine Augen schaut.

So steuern wir den guten Court Square Diner an (Cosmo mit Emilia) und lassen uns die Pancakes schmecken.


Das MOMA PSI hat leider geschlossen also fahren wir mit dem G Train, welcher nur hier drüben zwischen Queens und Brooklyn unterwegs ist, Richtung Williamsburg, Marcy Avenue. Auf Deborah Feldmans Spuren noch einmal nachforschen, Malwine ist fassungslos. Dinge zu lesen oder zu hören ist doch manchmal etwas völlig anderes als sie in echt zu erleben. Dieses offensichtliche, grundsätzlich andere Leben, das Erscheinungsbild der Menschen innerhalb ihrer religiösen Gemeinschaft, die vermeintlich eingeschränkten Entwicklungsmöglichkeiten der jungen Mädchen bewegen besonders und werden Malwine noch lange beschäftigen…..

Auch mich bewegt es sehr, nach den Büchern habe ich auch die Verfilmung geschaut, großartige Hauptdarstellerin, allerdings nicht sehr nah am Buch. Jedoch achtet man auf jedes Detail, jedes Mal ein wenig mehr. Zwei kleine Mädchen, vllt 5 und 8 Jahre alt, laufen eine Weile vor, hinter, neben uns. Sie trauen sich, beobachten Malwine, lächeln scheu. Sie haben wunderschönes langes, rotes Lockenhaar…., es bricht uns beinahe das Herz, wenn wir an ihre Zukunft denken, an all die Dinge, die ihnen wahrscheinlich niemals zugänglich sein werden…..😥 Aber ja, was wissen wir….

Das heutige Abendprogramm hat Heinrich organisiert und mit Karten für einen Club “Racket” bei uns Mädels ins Schwarze getroffen. Die englische Indie Pop Band Autoheart spielt hier!!!! Zwei New Yorker Vorbands = Raegen, eine Girlsband und die aus Brooklyn stammenden Argonaut & Wasp haben erstmal so richtig angeheizt. Der Club, in Chelsea, klein und fein, das Publikum - von allem was und davon ca 350 - 400 … es war super Stimmung, alle haben ausgelassen gefeiert und gesungen und getanzt und wir natürlich mittendrin!!!!!!





Argonaut and Wasp



Autoheart





Sehr sehr cool, lohnt sich, mal nachzuhören!!!!! (So man Indie mag) 

Wir fallen hier jedenfalls täglich in komatösen Schlaf, in diesem Sinne « Gute Nacht allerseits »



 

 

Donnerstag, 28. März 2024

Thriften auf mandalorianisch


Der Vormittag steht unter dem Motto Thrift -Shopping. Die Auswahl an passenden Läden ist hier unten in der Lower East und den nach oben anschließenden Vierteln schier grenzenlos. Man wandert einfach von einem zum anderen, wühlt sich durch die Regale, probiert was an, manchmal soooo witzige Sachen!, und dann kauft man auch mal etwas und wandert weiter. Und ja, wir finden alle irgendwas!

Zum Glück gibt es ja auch 3 Mio Cafés ☕️ oder so und der müde Gatte kann schon mal das richtige aussuchen und den Kaffee ordern und auch gleich noch ein paar prominente Gäste dazu!

Einer konspirativen Star Wars und Mandalorian Versammlung wohnen Kylo Ren und Migs Mayfeld bei. Sprich Adam Driver und Bill Burr schlendern herein und nehmen ihren Kaffee und der Planet dreht sich einfach so weiter, während wir eine leichte Aufregung kaum unterdrücken können! ( Natürlich haben wir nicht fotografiert oder sonst was) Genau darum leben diese Leute hier, keiner behelligt sie, aber boah - wir waren gemeinsam im Café!!!!!



( für jene, mit denen Die Kraft nicht ist 😎)

Weiter gehts gen Norden, Union Square und Flat Iron, alles möchte gesehen werden und dort sind wir auch verabredet. Denn nichts ist doch schöner als in New York Freunde aus Rostock zu treffen!



Es werden Veranstaltungspläne geschmiedet und neueste Errungenschaften bewundert…..

Und weiter geht’s zum Macy‘s am Herald Square, eines der traditionsreichen Kaufhäuser der Stadt, 1858 gegründet, hat es auch heute noch, jahreszeitlich wechselnde, wahre Schaufenster-Kunst zu bieten.




 In Amerika gibt es mittlerweile 508 Ableger, jährlich sponsoren sie das Fourth of July Feuerwerk und führen die Macy‘s Thanksgiving Parade durch, sicher noch vieles mehr. Bis heute war ich noch nicht drinnen und eigentlich interessieren mich auch nur die alten Original - hölzernen Rolltreppen. Man muss ein wenig suchen, aber dann…..



Wirklich, sehr schön und sie laufen wie frisch gewachst, was für eine technisch gute Arbeit!

Und der gute alte Oscar Wilde lädt uns ein zu Geselligkeit und Gutem für Leib und Seele…




Erinnerungen schaffen 

Mittwoch, 27. März 2024

Tage - randvoll!

 Mittlerweile bin ich nicht nur ein paar Stunden sondern zwei Tage hinterher…😅, Familienurlaub…

Allerdings teilen wir uns doch ein bisschen auf.

So gehen Malwine und Heinrich allein ins 9/11 Museum, hatte mich letztes Jahr schon so mitgenommen.

Sehr gern begleite ich sie aber zur Miss Liberty und nach Ellis Island, das empfinde ich immer wieder als sehr besonders und man entdeckt auch Kleinigkeiten neu oder schließt Gedankenkreise.


Gerade dieses unsere Viertel atmet NYer Einwanderungsgeschichte wie kaum ein anderes.

Und dieser Blick……., wie viele standen und schauten rüber auf die neue, verheißungsvolle Welt…



Empfehlung: für diesen Ausflug unbedingt die frühstmögliche Uhrzeit buchen!!!!! Nach hinten raus steht man in langen Schlangen an jeder ⛴️ Fähre.

Zurück nehmen wir die letztmögliche und wandern über Little Italy und Chinatown Richtung Heimat. Gleich neben der 48 Eldridge gibt es sooooo viele kleine Restaurants oder einfach nur eine ‘Einkehr‘, da huscht man schnell hinein und bekommt super zügig, super leckeres Essen. Ich glaube, nach diesen 2 1/2 Wochen in Chinatown brauche ich keine Asienreise mehr, die paar Tempel 😂….



Nach Sonnenuntergang bringen wir Malwine zum Empire State Building, sie möchte es gern allein erklimmen und so haben wir 2 Stunden “frei“ und suchen die nächstgelegene Bar auf. Denn der Genuß von Alkohol setzt hier nach wie vor ein Mindestalter von 21 voraus.




Wirklich feines Lokal und auch die Preise sind nicht überbordend! Prost!!!


Dienstag, 26. März 2024

Knallblau



Was für ein Tag!!!!! Nachdem die Mood - Probe🤣 eines Dauerregentages überstanden ist werden heute alle Menschen in der Stadt mit einem glasklaren, knallblauen SonnenSonntag belohnt! Danke 🙏🏼 

Palmsonntag, der Einstieg in die Osterwoche, führt uns im Gottesdienst zueinander. Palmwedel an den Kirchentüren und als Jubelwerkzeug, welches von Deutschen eher peinlich lieber nicht bewegt wird🤷🏼‍♀️
So stellen wir uns nur vor, am Wegesrand zu stehen und den Gottessohn nur einmal zu schauen, zu fühlen auf seinem schweren Gang, dessen Ausgang nur ihm bekannt war…..

Im Kirchenkaffee erfreuen wir uns an vielen Gästen und meine Familie wird so herzlich aufgenommen, auch dafür bin ich dankbar. So gestärkt starten wir in einen gerade beginnenden Sonntag in New York!








Natürlich wartet die High Line auf uns, ganz vom Anfang an - Hudson Yards. Und auf dem Weg dorthin ruft uns die geöffnete Jim Kempner Fine Art Gallery in ihr Inneres. Genau dort hatte Cynthia bis Mitte März ausgestellt, leider zu früh für mich!!!! 
Aber auch heute gab es feine Kunst, unglaubliche Fotos und Collagen mit Ranunkeln in allen Reifestadien und Farben, Iris, Lilien, ganz farbenfroh und kunstvoll drapiert. Der Künstler Christopher Beane war auch selbst anwesend und hat alles genau erklärt und Extras gezeigt, in Verkaufshoffnung, welche wir leider nicht bedienen konnten….










Oben auf der High Line steckt der Frühling noch in den Startlöchern, dicke Knospen, erstes zartes Grün und viele, viele Menschen, Sonntag halt! Aber jedes Mal gibt es auch für mich etwas Neues zu entdecken, Kunst am Wegesrand, neue Lümmelecken…..und klar, anschließend erklimmen wir Little Island und erfreuen uns an windstillen Pausen.
Der kleine Hunger und der eisige Wind treiben uns zurück in die Gassen von Greenwich Village und zufällig schlendern wir am Lieblingsitaliener von Dave Gahan vorbei…., der leider noch in Europa tourt 😎
 

Die Sonne und der freie Tag locken alle nach draußen, die Straßencafés sind gefüllt und man treibt mit allen, läßt sich mal hier, mal dort anspülen…. Bagel, Weinchen…


Das Haedquarter der Ghostbusters erscheint in neuem look, da möchte man doch den Film eigentlich auch gleich schauen.

Und so wandern wir weiter hinab bis zum 9/11 und all dem Drumherum, erster Eindruck für Malwine, für die ja alles vor ihrer Zeit stattfand und vor dem inneren Auge in Bildern entsteht…


Und weil es so ein wunderbarer Tag ist und wir so wanderlustig, queren wir auch gleich noch den East River über die Brooklyn Bridge, die heute wirklich sehr frequentiert ist!!!!!




Aber dieser Blick, rüber nach Downtown Manhattan ist soooooo eindrücklich, vor allem im untergehenden Sonnenlicht…..wie könnte man das eigentlich nicht lieben!?!?!?!


Up to Highland Falls

Der berühmte german black boyfriend ist schon sehr verlässlich. Auch nach mehr als 300000 km schwebt er förmlich über dem Highway, natürlich...